unternehmenskultur-magazin.de

„Man wird ein Problem nie mit der Geisteshaltung lösen, mit der man es geschaffen hat.“

Lebendiges Nachschlagewerk über Unternehmenskultur und Unternehmenskulturanalyse und Kultur-Wandel

Elisabeth Göhring

Schleusenredder 3c

22397 Hamburg

e.goehring*unternehmenskultur-magazin.de

Die Informationen auf dieser Website verstehen sich als "Aussagen an sich" ohne Garantien jedweder Art. Die bereitgestellten Informationen auf dieser Website wurden sorgfältig geprüft und werden regelmäßig aktualisiert. Jedoch kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass alle Angaben zu jeder Zeit vollständig, richtig und in letzter Aktualität dargestellt sind. Dies gilt insbesondere für alle Links zu anderen Websites, auf die direkt oder indirekt verwiesen wird. Alle Angaben können ohne vorherige Ankündigung ergänzt, entfernt oder geändert werden.
Hiermit distanziert sich die Herausgeberin ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Website und macht sich diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle in dieser Website (d.h. auf allen Seiten) angebrachten Links.
Sollten Bestimmungen dieses Impressums unwirksam oder nichtig sein, wird die Wirksamkeit des restlichen Impressums nicht berührt. An Stelle der unwirksamen oder nichtigen Teile dieses Impressums treten rückwirkend inhaltlich möglichst gleiche Bestimmungen, die dem Zweck der von der Herausgeberin gewollten Regelungen am nächsten kommen.
Diese Website unterliegt deutschem Recht. Gerichtsstand bei Streitfragen bezüglich dieser Website ist Hamburg.

„Man wird ein Problem nie mit der Geisteshaltung lösen, mit der man es geschaffen hat.“

Ich liebte die Arbeit am Magazin wegen der inhaltlichen und designerischen Gestaltungsräume.
Alles, was ich veröffentlicht hatte, war relevant und sachlich richtig.
Darauf war ich stolz.

Es wurde aber auch offensichtlich, dass ich es nicht schaffte, das Magazin solide zu finanzieren. Die Kraft reichte für diese Aufgabe nicht aus. Vielleicht, so muss ich mir eingestehen, habe ich auch nicht die Fähigkeit, eine Finanzierung auf die Beine zu stellen.

Kein Finanzier würde von sich verlangen, meine Arbeit zu machen. Warum soll ich von mir verlangen, die Arbeit eines Finanzier zu schaffen?
Die Antwort ist offensichtlich; denn so ist es nun einmal. - Aber muss es immer so bleiben?

Viele sind gerade in Bezug auf die Medien mit der Herrschaft des Geldes über die Inhalte nicht zufrieden. Was kann man da machen? Was kann ich machen? Was können Sie tun?

Meine Konsequenz aus dieser Rückschau ist eine Reduktion des Services und ein langsamerer Rhythmus der Veröffentlichungen. Auf Technik und Sicherheit werde ich mehr Zeit verwenden müssen, als mir lieb ist. Es wird weniger Interaktionsmöglichkeiten geben.
Sollte einer der Nutzer oder Nutzerinnen eine zusätzliche Funktion wünschen, kann er oder sie diese gerne gemeinsam mit mir einrichten. Mir ist es bisher nicht gelungen Kommentarfunktionen und Newsletter Spam-frei zu gestalten.

Sie können sich jederzeit m&#105;t m&#105;r p&#101;rs&ouml;nl&#105;ch &#105;n V&#101;rb&#105;nd&#117;ng s&#101;tz&#101;ncloak93619<a \':\'><\/a>

Über meinen google+ und xing Account informiere ich regelmäßig über neue Themen und Inhalte. Bitte zögern Sie nicht, mir eine Kontaktanfrage zu senden.

Darüber hinaus versende ich auf persönliche Anfrage gerne auch an Sie alle Vierteljahr meinen knackigen Newsletter.

Bei der Qualität des Inhalts wird es keine Kompromisse geben.